So funktioniert der Anfachen Award
Jedes Jahr ein Thema. Gestaltende aus aller Welt reichen dazu Plakate ein, eine internationale Jury wählt anonym die 25 besten aus. Sie hängen drei Wochen lang in den Straßen Hamburgs und gehen danach auf Reisen, in andere Städte und Länder.
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Die Ausgezeichneten des Anfachen Award X
Florine Bartels (GER)
Fidel Bums (GER)
Digitde (IT/GER)
Goyen Chen (TWN)
Ansgar Eilting (GER)
Jonas Fehlinger (GER)
Luisa Fricke (GER)
Mia Fuchs (GER)
Aleksandra Kortas (POL)
Johanna Kuske (GER)
Katharina Lichtner (GER)
Claudia Puhlmann (GER)
Paula Reiter (GER)
Lyn Sadowski (GER)
Deborah Schultheis (AUT)
Melina Sikalopoulou (GER/GR)
Carolina Simões (PRT)
Suse Spanheimer (GER)
Szymon Szymankiewicz (POL)
Niklaus Troxler (CHE)
Tara Umali (GER)
Kathrin Wylezol (GER)
Luke Ziemer (GER)
Instagram:
@anfachen_award
Jury
Tine Fetz (GER), Fábio Prata (BRA/GER), LAPIZ (GER), Jo Longhurst (UK), Jón Helgi Pálmason (ISL/NL), Hanna Poddig (GER), Helena Cing Deih Sian (GER/MMR) und Rukminee Guhu Thakurta (IND)
Schirmherr: Klaus Staeck (GER)
Über den ANFACHEN AWARD
2016 startete der Anfachen Award mit dem Thema „Frauen“, im zweiten Jahr widmete er sich dem Thema „Toleranz“, im dritten „Wohnen“, im vierten Jahr „Wasser“, im fünften Jahr „Demokratie“, im sechsten Jahr den Themen „Natur“ und „Menschlichkeit“, im siebten Jahr „Energie“, im achten Jahr „Angst“, im neunten Jahr „Privileg“ und im zehnten Jahr „Gerechtigkeit“. Mit hunderten von internationalen Einreichungen, renommierten Jurys und einer einzigartigen Präsentation zunächst in Hamburg und dann in weiteren deutschen und internationalen Städten begeistert der Plakatwettbewerb nicht nur die Teilnehmenden, sondern vor allem das Publikum im öffentlichen Raum. Auch die breite Medienresonanz half dem Award von Anfang an dabei, gesellschaftspolitisch brisanten Themen erhöhte Aufmerksamkeit zu verschaffen.